Cellounterricht in Mainz

  


 

„Keine Kunst wirkt auf den Menschen so unmittelbar, so tief,

wie die Musik – eben weil keine uns das wahre Wesen der Welt

so tief und unmittelbar erkennen lässt.“

(Arthur Schopenhauer)

 


 

… und so wirkt die Musik auch unmittelbar auf unsere Seele und unser Gefühlsleben und ist gleichzeitig ihr Spiegel.

Wenn wir ein Instrument erlernen und musizieren möchten, einen Ausgleich erleben oder Emotionen beim Publikum hervorrufen und dabei Sicherheit ausstrahlen wollen, bedarf es gründlicher Reflektion und einer persönlichen Entwicklung zum Lernen hin: Wir lernen aus Fehlern, wir zweifeln, suchen, fragen. Und in diesem Prozess lernen wir uns selbst kennen und akzeptieren mit allen Hemmungen und Unsicherheiten. Bei diesem Reflexions- und Entwicklungsprozess erfolgt dann ein Gewinn an Sicherheit und Kontrolle – über sich und das Instrument. 

Das Lernen der Technik jedes Instruments führt über den Weg des gewissenhaften, sinnvollen Übens und Arbeitens an sich selbst und dieser Weg ist ganz individuell und eine individuelle Herausforderung – egal in welchem Alter und mit welchen Voraussetzungen mit dem Unterricht begonnen wird. Auf diesem Weg möchte ich meine Schülerinnen und Schüler begleiten und ihnen Berater und Wegweiser sein.

In meinem Unterricht wird gemeinsam gespielt und gelacht, Erfahrungen werden ausgetauscht. Es gibt Tipps fürs häusliche Üben, Erklärungen zu Abläufen und Bewegungsmustern, Interpretationen werden ausprobiert und gemeinsam gefunden. Es werden Geschichten erzählt über die Musik, über Musiker und Komponisten. Die nötige Musiktheorie wird am Rande erläutert, aber das selbständige Musikerleben und die Kompetenz am Instrument stehen von Anfang an im Vordergrund.

Wann spielen wir unser erstes Duett zusammen?

 

Henrike Michels